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Wie wird Achalasie festgestellt?

Typische Untersuchungen:

Manometrie

Die hochauflösende Manometrie (HRM) ist ein fortschrittliches Verfahren zur Diagnose von Speiseröhrenbeweglichkeitsstörungen, insbesondere Achalasie. Sie wird durchgeführt, indem eine dünne Sonde in die Speiseröhre eingeführt wird, die Druckverhältnisse in Echtzeit misst. Die Untersuchung ist in der Regel nicht schmerzhaft und wird von den meisten Patienten gut toleriert. Die HRM bietet eine genaue Beurteilung des Schluckakts und der Speiseröhrenfunktion, was zu einer präzisen Diagnose und Behandlung führen kann.

Breischluck

Röntgen mit Kontrastmittel zeigt die Form der Speiseröhre und mögliche Engstellen.

Gastroskopie

Untersuchung der Schleimhaut, Ausschluss anderer Ursachen.

​Mit den Ergebnissen kann die Achalasie in Typen (z. B. Typ I, II, III) eingeteilt werden, was wichtig für die Therapieplanung ist.

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